Pflanzenbotenstoffe
"Phytorphine"

Hast Du gewusst, dass Pflanzen mittels Duftmolekülen nicht nur über ihre Blüten kommunizieren? Auch in Stängeln, Blättern und Wurzeln kommen ihre ätherischen Öle vor. Diese Botenstoffe sind auch für unsere Rezeptoren verständlich und sie gelangen ganz einfach über die Nase und Haut in unsere Blutbahn!

Der schweizerische Forscher Hanns Hatt verschrieb sich seit über 20 Jahre der "Riechforschung". Er beschäfftigt sich mit den von der Pharma ignorierten wiederentdeckten heilsamen Wirkungen von Duftmolekülen auf den Menschen und stellte relativ kürzlich fest, dass sich in unserem gesamten Körper Riechrezeptoren befinden. Der österreichischen Forscher Aroma- und Genomforscher Helmuth Matzner nennt seine Anwendungstechnik "Methylierung" und ist der Ansicht, dass man durch das Auftragen ätherischer Öle sogar die Grundbausteine der Erbsubstanz (Genom) einer Zelle verändern kann.

Terpene, welche für den Grossteil der Wirkungen in Ätherischen Ölen verantwortlich sind, finden sich übrigens auch im Samenöl der Hanfpflanze und so in CBD-Ölen. Auch die Forschungen mit Cannabinoiden aus Hanf sind auf dem Vormarsch. So hat man vor nicht allzulanger Zeit entdeckt, dass der Mensch über ein "Endocannabinoides System" verfügt, zu welchem auch Endorphine (Endo = körpereigene Antischmerz und Glückshormone) zählen. Das brachte mich auf die Idee, die Pflanzenwirkstoffe Phytorphine zu nennen.

 

Ich arbeite seit 27 Jahren mit ätherischen Ölen und durfte schon oft wundersame Dinge mit diesen wohltuenden Geschenken der Mutter Natur erfahren. Ich weiss, dass die Moleküle an unsere Rezeptoren andocken und dann bestimmte elektronischen Reize auslösen, doch es war mir ein Rätsel, wie sie auf unseren Energiehaushalt einwirken können. Ich beschäftigte mich die letzten Jahren mit Serotonin- und GABA-Rezeptoren als auch Ionenkanäle, stellte fest, dass Psychische Erkrankungen mit diesen Rezeptoren als auch Cortisol und Oxytozin zusammenhängen, fand aber noch keine Erklärung zu meiner enormen Erschöpfung, welche ich während meines langandauernden Burn-outs erfahren musste. Ich fing dann wieder an, mich mit der Ernährung zu beschäftigen und fand heraus, dass alles auch mit dem Säuren-Basen-Haushalt zusammenhängt. Alles Körper-Geist und Seele hängen miteinander zusammen und ist so komplex, dass es mich nicht wundert, dass die Forscher auf diesem Gebiet immernoch in den Kinderschuhen stecken, da sie ja alle Stoffe einzeln und nicht im Zusammenhang testen (können). Zudem finden sie es reizvoller sich mit synthetischen Mitteln zu beschäftigen, da diese einen höheren finanziellen Anreiz haben und patentiert werden können. Leider schädigen sie damit aber unsere Organe, beeinträchtigen unsere Wahr-nehmung und trennen uns von unserer Seele, dem Höheren Selbst und Gott. Zudem machen sie uns abhängig und heute weiss wohl jeder, dass zum Beispiel die leichtfertige Anti-Bio-tika-Verschreibung zu Anti-Bio-tika Resistenzen führen. Die synthetischen Mittel haben eine unabsehbare Nachhaltigkeit!

 

Die Inhaltsstoffe von Ätherischen Ölen sind immer anders aufgebaut, weswegen die Bakterien keine Resistenz entwickeln können. Aus diesem Grunde lassen sich Ätherische Öle nicht patentieren und sind, zumindest in der Schweiz, dem Kosmetikgesetz zugeordnet.

 

Wie erwähnt beschäftigte ich mich mit dem Säure-Basen-Haushalt und beim Recherchieren nach Mitochondrien stiess ich auch auf den Oxidativen Stress, welcher bei der Zellatmung Zustande kommt. Bei den Recherchen über Lebensmittel, Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe, etc. erfuhr ich auch, dass Vitamin C und E wichtig sind, um den Oxidativen Stress zu neutralisieren. Denn so sollen diese beiden leicht ein Elektron abgeben, ohne einen grossen Schaden davon zu tragen.

 

Aufgrund meiner Recherchen zu Traumata fand ich heraus, dass der Stress-Modus und Ängste zum Beispiel bei der Komplexen PTBS, aber auch generell, Cortisol ausschüttet und dieses auch einen Oxidativen Stress bewirken kann, da es massiv Magnesium und B-Vitamine und andere Stoffe ausschwemmt. Da oxidativer Stress bedeutet, dass einem anderen Molekül ein Elektron gestohlen wird, interessierte es mich, ob Ätherische Öle auch mit Elektronen bewaffnet sind. Und siehe da, ich wurde fündig.  Auf der Seite von "Secrets of Nature" fand ich den Hinweis, dass Ätherische Öle die Elektronenerregung im Körper unterstützen! So seien sie geniale Elektronenspender!

"Die in einem Atom oder Ion gebundenen Elektronen bilden dessen Elektronenhülle (ein elektro-magnetisches Feld). Die gesamte Chemie beruht im Wesentlichen auf den Eigenschaften und Wechselwirkungen dieser gebundenen Elektronen. In Metallen ist ein Teil der Elektronen frei beweglich und bewirkt die hohe elektrische Leitfähigkeit. (Wikipedia) Und nun übertrage diese Tatsache auf den Menschlichen Körper! Das heisst also, dass ein Energiemangel ein Elektronen-Mangel ist! Ausgelöst durch Stress, Ängste und Vital- und Ballaststoffarmer Ernährung!

Und da bestimmte Ätherische Öle als auch CBD beruhigend wirken, wird weniger Cortisol ausgeschüttet und somit weniger Oxidativer Stress ausgelöst. Achtet man dann auch noch auf eine vorwiegend basische Ernährung mit Vitamin C und E, als auch andere Nahrungsergänzungen, kann man sein Wohlgefühl leicht unterstützen. Aber Achtung: der Umgang mit Ätherischen Ölen setzt profundes Wissen voraus! Sie sollten deshalb Ätherische nicht ohne Beratung eines Aromatherapeuten oder Aromatologen anwenden. Ich bin Aromatologin und unterstütze Dich sehr gerne bei der Anwendung mit diesen wunderbaren Schätzen aus Gottes Schatzkiste. Obwohl es Charakterbilder der Wirkungen der verschiedenen Ätherischen Ölen gibt, reagieren die Menschen individuell auf sie. Deshalb habe ich eine eigene Weise entwickelt, wie ich die entsprechenden, persönlichen und individuellen Mischungen für einen Menschen zusammenstellen kann, damit sie genau seine Themen "berühren" und auf sanfte Weise verwandeln können. So ermittle ich die Ätherischen Öle nicht gemäss den Inhaltsstoffen, sondern mit Hilfe der Engel. Denn die wissen besser als wir, welche Themen und Blockaden bei einer bestimmten Seele gerade aktuell sind. Aus diesem Grunde nenne ich meine Mischungen Engelessenzen. Die Engelessenzen werden unter Berücksichtigung der Regeln von Parfum-Mischungen zu einem wundervollen neuartigen Duft komponiert. Ein individuelles Parfum, welches Dein Wesen unterstreicht und stärkt.

 

Und sie durften schon bei einigen Menschen unterstützend wirken. Da es sehr individuell ist, welche ätherischen Öle verwendet werden, kann hier kein einheitlicher Preis vorausgesagt werden.

 

Einfacher hingegen ist der Umgang mit Bachblüten. Auch diese ermittle ich intuitiv in Zusammenarbeit mit den himmlischen Helfern.

Besonders feinfühlige Menschen profitieren von den feinen Impulsen, welche durch die Bachblüten stattfinden.

Bist Du mit Ätherischen Ölen und/oder Bachblüten ausgerüstet, weisst aber nicht, welche Du für Dich aktuell anwenden sollst, helfe ich Dir in Verbindung mit den Engeln gerne dabei die richtige Wahl zu treffen...