Setz Dich mit mir für Wohrheit, Freiheit, Friedä und Selbschtbestimmig i dä Schwiz ii...

Ich suechä Schwizer, wo sich vernetzä möchtet und sich für Wohrheit, Freiheit, Friedä und Selbstbestimmig iisetzä möchtet. S Epidemiegsetz isch i dä Schwiz 2012 uf Empfehlig vo dä WHO in Chraft gsetzt wordä. Dozumol hät Keinä gahnt, dass es so verheerendi Uswirkiga ha würdi. Mit dem offäbar berechnendem Gsetz wird Demokratie schwupp die wupp us dä Anglä ghobä. DSchwiz, wo eigentlich vo üs Schwizer gstaltet würd werdä, wird denn nuno vo 7 Stimmä regiert. Und diä Siebä understützet gemäss Internetsitä vo dä BAG dWHO i ihrnä Ziel. Und was isch, wenn i dä WHO Menschä i dä Füährig sitzet, wo uf Menschärecht pfifet? Und was isch, wenn diä Organisation vomänä Mensch hauptsächlich finanziert wird, wo nu mit verschiedänä Sachä Profit schlo will? Und wa isch, wenn dMehrheit vo därä Organisation us dä Pharmalobby bestoht, wo vo Ernährig und natürlichä Heilmittel, starchem Immunsystem, Seel und Ganzheitlichkeit null Ahnig hät? Es isch jedäfalls dWHO wo bestimmt oder säget mir besser "vorusseit", was ä Pandemie isch. Aber diesmol isch es wieder gsi, wiä bi dä Schweinegrippe. Es isch genau zum richtigä Zitpunkt cho, nämlich binärä Finanzkrisä. Mer hät usmänä Virus, wo all Johr chunt und die Älterä und Schwächerä mitnimmt nid nu än Elefant gmacht, nei, sondern ä Pandemie. Mir wüsset jetzt, dass es nid so schlimm gsi isch, wiäs dWHO gern gha hett respektive vorusgweissägt hend. Aber es wird hüt no a dä Panikmache feschtghaltä. Mer redt vo Infiziertä, obwohl mer gar kei Referenzzahlä zu andernä Johr hät. Mer redt jedä Tag dävo, um alli wo Angscht und Panik hend schön i därä niedrigä Frequenz zhaltä. Und i gang mol dävo us, dass au diä wüsset, dass sie so psychischi Problem verstärchet, sImmunsystem schwächet und dMenschä inerä Massähypnosä haltet! Mer isch mit Mega Panikmachi jo gar traumatisierendä Bilder und Wort ufgfahrä: es sterbet alli - es git kei Heilmittel, Turnhallä voll Särg, Menschä kippet uf dä Stross tot um, etc. Und denn täglich, stündlich so und so viel Infiszierti, so und so viel Toti - und däbi hät niemert druf higwisä wieviel suss täglich sterbet und scho gar nid, wiemer sImmunsystem stärchä chan. Ich findä das ä Schweinerei - aber diä liäbä Tierli würdet so öppis Menschäverachtends jo gar nid machä... Ich han gegenüber sonigä Sachä immer ä guets Buchgfühl. Und so hani vo Afang a gwüsst, dass es do nid mit richtigä Dingä hergot. Scho ganz am Afang hani äs Video vom Ernst Wolff gseh - drümol! Und denn isch mir alles klar gsi. Ich han denn agfangä recherchierä - monatelang! Da goht nid vo hüt uf morn, wills so komplex isch. So verstrickt und überall bi denä Organisationä begegnet mer bekanntä Chöpf. Und das sind letschtendlich auch diä, wo vo dem Ganzä Spektakel profitieret. Jo, ich bin dävo überzochä, dass es ä Verschwörig isch. Dass es bereits vor 10 Johr vo dä RF plant wordä isch. Dass es am WEF, a dä Bilderbergertreffä etc. igschleust wordä isch, dass sie systematisch üses Vertrauä gwunnä bzw. ufbaut hend, so dass sie mittels ämä Trojanischä Pferd hend chönä zueschloh. Und sogar jetzt nonid ämol bemerkt werdet... Au dSchweinegrippe isch bi dä Finanzkrisä als Ablenkigsmanöver benutzt wordä. Und dä glich Clu isch nä gad nomol glungä. Und di glorriichä Sibä söttet unbedingt igseh, dass nid sie, diä Wellä glättet hend, sondern dass dä Peak scho do gsi isch, bevor dä Lockdown usgruefä wordä isch!!! Und das isch au dä Grund für di würklich Krisä gsi!! - und nöd öppä dä Virus. Dä psychisch und wirtschaftlichi Schadä isch enorm und es wird wohrschinli no schlimmer - eifach will diä glorriichä Sibä i ihrer Angscht und i ihrem Schema verhaftet sind und will sie sich vonärä Organisation blendä loh hend, wo privat finanziert wird!! Und au gern erinnerä ich nomol dra, dass es 2015 2'500 Grippetoti ge hät. Und au diä isch verbii gangä, ohni dass mer än Lockdown igfüährt hät. "Der #Bundesrat hat ohne rechtliche Grundlage, aber mit politischer Billigung gehandelt. Dies soll das dringliche #Bundesgesetz nachträglich legitimieren. Pünktlich zum Sessionsende hat der Bundesrat seinen bereits am 8. April gefällten Entscheid wahr gemacht und ein Bundesgesetz in Vernehmlassung geschickt, das die Massnahmen im Zusammenhang mit der #Covid-19-#Pandemie «durch Parlamentsentscheid legitimiert», wie es in den Erläuterungen heisst. Es ermächtigt ihn, die notrechtlichen Massnahmen bis Ende 2022 auf gesetzlicher Grundlage weiterzuführen. Die Parlamentarier hatten nicht einmal Gelegenheit, während der Mittagspause einen ersten Blick auf das brisante Papier zu werfen!!! Man darf daraus schliessen, dass der Bundesrat die Debatte über dieses notrechtliche Instrument möglichst kurz halten will. Darauf deutet auch die Verkürzung der Vernehmlassungsfrist von drei Monaten auf drei Wochen hin. Zudem beantragt der Bundesrat dem Parlament, die Vorlage als «dringliches Bundesgesetz» zu klassifizieren. Die Folge davon ist, dass es sofort in Kraft tritt und durch ein allfälliges Referendum nicht aufgeschoben werden kann. Auch eine Volksabstimmung würde erst stattfinden, wenn das Gesetz längst in Kraft und die von vielen Seiten beschworene «neue Normalität» eingetreten ist. Unnötige Verlängerung des Notrechts: Mit dem dringlichen Bundesgesetz verlangt der Bundesrat vom Parlament und dem Souverän die Verlängerung der notrechtlichen Kompetenzen, die er sich während der Pandemie angeeignet hat. Die Begründung dafür ist schwach. Der Bundesrat spricht in seinen Erläuterungen etwas vage von einer «zweiten Welle» (S. 6). Umfassende Ermächtigung des Bundesrates unter Ausschaltung von Parlament und Souverän: Das dringliche Bundesgesetz regelt nicht nur die direkte Bekämpfung der Pandemie (Primärmassnahmen), sondern auch «Massnahmen zur Bewältigung von Folgeproblemen, die sich erst durch die Ergreifung der Massnahmen nach dem Epidemien-Gesetz ergeben», sog. «Sekundärmassnahmen». Für solche grösstenteils vorhersehbare Massnahmen besteht keine explizite Dringlichkeit. Sie können auf ordentlichem parlamentarischem Weg eingebracht werden, es sei denn das Parlament gewähre einzelnen Massnahmen den Status der Dringlichkeit. Es gibt gute Gründe, an der Lauterkeit des bundesrätlichen Gesetzesvorschlages zu zweifeln. Er ist weder nötig oder verhältnismässig, noch entspricht er den Normen einer direktdemokratischen Rechtsordnung. Umso mehr folgt er einem internationalen Trend, nach dem Regierungen die während der Pandemie angeeigneten Ermächtigungen in dauerhaftes Recht überzuführen versuchen." Was kann getan werden? - > Appell an die Mitglieder des Parlaments, das Gesetz zurückzuweisen oder ihm zumindest die Dringlichkeit zu verwehren: Das wurde bereits getan und soll aus verschiedenen Quellen auch wiederholt werden, möglichst mit persönlichem Brief. Adressliste: https://www.parlament.ch/Poly/Adressen_RM/raete.pdf - > Sich an der Vernehmlassung beteiligen: Die Bundeskanzlei lädt die Kantone, die Parteien und die gesamtschweizerischen Dachverbände ein und veröffentlicht ihre Stellungnahmen. Beteiligen können sich aber alle Stimmbürgerinnen und Stimmbürger. Die Vernehmlassungsfrist läuft noch bis zum 10. Juli. Unterlagen gibt es hier: https://www.admin.ch/ch/d/gg/pc/pendent.html


- > verbinde Dich mit uns. Es braucht eine Vernetzung. Gesamtschweizerisch. Alle Organisationen sollten sich miteinander vernetzen. Melde Dich bei mir, wenn Du dabei sein willst - > hier... Quelle: https://www.zeitpunkt.ch/der-bundesrat-will-das-notrecht-verlaengern




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